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Prinzipieller Aufbau




Funktionsweise einer Regenwassernutzungsanlage

Wie im obigen Schaubild gezeigt, gelangt das Regenwasser vom Dach Ihres Hauses über das Fallrohr zum Vorfilter. Dort werden die groben Verunreinigungen wie Laub, Dachabrieb etc. abgeschieden.
Vom Vorfilter aus fließt das Regenwasser in den eigentlichen Regenwasserspeicher. Dieser kann sowohl im Keller als auch im Freien aufgestellt, bzw. im Erdreich versenkt werden. Beim Einbau im Keller empfiehlt es sich, zur Vermeidung von Algenbildung einen Regenwasserspeicher aus lichtundurchlässigem Material zu verwenden. Soll der Speicher im Freien aufgestellt werden, ist UV-Stabilität unerläßlich. Wird der Regenwasserspeicher dagegen im Erdreich installiert, nimmt er keinen wertvollen Kellerraum in Anspruch und ist lichtgeschützt.
Sobald Sie Regenwasser für ihren persönlichen Verbrauch benutzen (z.B. Vor- und Hauptwäsche, WC etc.), schaltet sich automatisch eine Pumpe ein. Diese fördert das gefilterte Regenwasser über eine Saugleitung, Siebkorb, Rückschlagventil und über einen Feinfilter (ca. 0,08 mm Maschenweite) zum Verbraucher.
Wichtig ist, daß zur Förderung von Regenwasser ein von der Trinkwasserversorgung unabhängiges Rohrleitungsnetz benötigt wird.
Bei sehr langen Trockenperioden stellt sich aufgrund des fehlenden Niederschlags im Regenwasserspeicher oftmals ein zu niedriger Wasserstand ein. Um die Wasserversorgung sicherzustellen, wird über eine automatische Nachspeisung eine Mindestmenge Trinkwasser zugeführt. Damit ist auch im Hochsommer eine zuverlässige Wasserversorgung gewährleistet.
Ist der Regenwasserspeicher nach länger anhaltenden Regenfällen voll, wird das überschüssige Wasser über den Überlauf der Versickerung oder dem Abwasserkanal zugeführt.






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